Hallo ihr lieben,
heute möchte ich euch mal etwas über den Probenalltag bei Jesus Christ erzählen.
Natürlich weiß ich noch lange nicht so viel darüber wie die Profis,
die teilweise den gesamten Tag auf der Probebühne verringen,
aber trotzdem habe ich in letzer Zeit fast meine gesamte Freizit im Theater.
Momentan sieht mein Tagesplan
fast immer gleich aus: Aufstehn, Schule, Probe, schalfen.
Und am nächsten Tag geht das Ganze von vorne los.
Das ist zwar ziemlich anstrengend, aber es macht auch wahnsinnig viel Spaß.
Jeden Tag lernt man die Mitspieler besser kennen, macht Scherze, erzählt sich gegenseitig Geschichten über Erlebtes und tauscht Erfahrungen aus.
Es ist jedesmal ein wunderbares Gefühl, wenn man durch die Tür kommt und einen die bekannten Gesichter ansehen
und einen Leute grüßen, die man vor ein paar Wochen noch gar nicht kannte, oder die man sich nicht getraut hat anzusprechen, wil sie so viel höher standen als man selbst.
Aber sobald man mit ihnen gemeinsam spielt, egal ob als Statist, Chorist oder Hauptdarsteller, ist man Teil dieser großen, wundervollen Familie aus Theaterleuten, die immer gut gelaunt sind und auch bei größte Belastung noch konzentriert und diszipliniert sind und nicht müde werden ihre Späße zu machen!
Das ist einer der Gründe, warum ich das Theater so liebe.
Aber zurück zu den Proben.
Wenn ich unnd meine Mitspieler vom Jugendchor im Theater ankommen, tragen wir uns zuerst in einigen Listen ein, damit die Regie und die Statisterie wissen das wir anwesend sind.
Da wir mitlerweile in den HPs stecken, gehen wir danach in den Chorsaal, wo wir unsere Kostüme anziehen, frisiert werden und uns dann schminken.
Etwa eine halbe Stunde vor Probenbeginn gehen wir schließlich zur Bühne um unsere Spielpartner zugeteilt zu kriegen und die Requisieten einzurichten.
Danach warten wir auf den Probenbeginn und versuchen so zu spielen, dass der Regisseur zufrieden mit uns ist.
Die Proben dauern immer zwischen zweieinhalb bis drei Stunden, manchmal länger.
Meist verlassen wir das Theater gegen zehn, nur manchmal, wenn wir wirklich gut waren und alles auf Anhieb geklappt hat, sind wir schon um neun fertig.
Wenn ich nach so einer Probe nach Hause komme, falle ich meist wie tot ins Bett und schlafe bis zum nächsten Morgen durch.
Mitlerweile habe ich mich an diesen Rhythmus gewöhnt, aber am Anfang war es echt hart für mich, das drei Tage am Stück durchzuhalten. Aber lange dauert es ja nicht mehr, schließlich ist schon in acht Tagen Premiere!
Ich freue mich jetzt schon wahnsinnig und kann es gar nicht erwarten endlich zu erfahren, was die Zuschauer zu "unserer" Inszenierung von JCS sagen werden.
Ich melde mich bestimmt bald wieder, bis dahin, alles Liebe,
eure Mona
Mona stellt sich vor
Hi, mein Name ist Mona.
Mit diesem Blog möchte ich anderen Leuten zeigen, was ich so alles mache.
Zu meinen Hobbys zählen lesen, Musik hören, Theater spielen, singen und im Internet surfen.
Schau doch einfach mal, was du in meinem Blog so alles finden kannst...
Wenn du mehr über mich und meine Aktivitäten wissen willst, dann guck einfach mal in die Navigations-Leiste "Über mich" (Spalte rechts ->).
Viel Spaß!
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Sonntag, 11. Mai 2008
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